← Zurück zum Blog
Kostensenkung5 Min Lesezeit

Wie Gastronomen beim Wareneinkauf bis zu 15 % sparen

Lebensmittel und Getränke machen oft 30–35 % der Gesamtkosten eines Restaurants aus. Mit diesen konkreten Strategien senken Sie Ihre Einkaufskosten dauerhaft — von der Split-Bestellung bis zur Aktionspreisnutzung.

Warum der Einkauf so oft zu teuer ist

Die meisten Gastronomen kaufen bei denselben Lieferanten ein, bei denen sie seit Jahren Kunde sind — aus Gewohnheit, nicht weil es das günstigste Angebot ist. Studien zeigen, dass Betriebe, die regelmäßig Preise vergleichen, im Schnitt 10–15 % weniger für denselben Warenkorb zahlen.

Das Problem: Ein manueller Vergleich kostet Zeit. Preislisten anfordern, Angebote einholen, Excel-Tabellen pflegen — das ist für einen Gastronom im Tagesgeschäft kaum realistisch. Genau hier setzt GastroVergleich an.

Strategie 1: Preise regelmäßig vergleichen

Lieferantenpreise ändern sich — Aktionspreise, neue Konditionen, saisonale Schwankungen. Wer seinen Wocheneinkauf einmal pro Monat auf einer Vergleichsplattform prüft, erkennt schnell, ob der Stammlieferant noch die beste Option ist.

Konkret: Legen Sie Ihren typischen Wocheneinkauf einmal als Vorlage an. Mit einem Klick sehen Sie dann jederzeit, welcher Lieferant gerade das günstigste Gesamtangebot hat — inklusive Lieferkosten und Mindestbestellwert.

Strategie 2: Die Split-Bestellung nutzen

Nicht immer ist ein einziger Lieferant für alles am günstigsten. Manchmal ist es wirtschaftlicher, Getränke bei Lieferant A und Tiefkühlware bei Lieferant B zu bestellen — selbst wenn beide Lieferkosten anfallen.

GastroVergleich berechnet automatisch, ob eine Aufteilung günstiger ist als eine Einzelbestellung, und schlägt die optimale Kombination vor. Die durchschnittliche Ersparnis bei einer Split-Bestellung liegt bei 8–12 % gegenüber dem günstigsten Einzellieferanten.

Strategie 3: Mindestbestellwerte gezielt einhalten

Viele Lieferanten berechnen Liefergebühren, wenn der Mindestbestellwert nicht erreicht wird — oft 5–10 € pro Lieferung. Bei wöchentlichen Bestellungen summiert sich das auf 260–520 € pro Jahr, die sich durch geschickte Bestellplanung vermeiden lassen.

Tipp: Beobachten Sie, bei welchen Lieferanten Sie regelmäßig knapp unter dem MBW bleiben. Entweder die Bestellmenge leicht anpassen — oder einen anderen Lieferanten wählen, der keinen MBW hat.

Strategie 4: Aktionspreise systematisch nutzen

Lieferanten bieten regelmäßig zeitlich begrenzte Aktionspreise an — oft 10–20 % unter dem Normalpreis. Diese werden in GastroVergleich automatisch als Sonderpreis markiert, sodass Sie keine Aktion verpassen.

Kostenloser Preisvergleich für Ihren Betrieb

GastroVergleich ist für Gastronomen vollständig kostenlos. Registrieren Sie sich, legen Sie Ihren Warenkorb an — und sehen Sie sofort, wie viel Sie sparen können.

Jetzt kostenlos registrieren →